Arbeitseinsätze 2016

Samstag, 18.08.2018, Arbeitseinsatz auf dem Neut

Dies ist nur ein Auszug der umfangreichen Arbeiten, die mehrfach im Monat stattfinden.

 

Bei Interesse bitte einfach Kontakt aufnehmen.

19.11.2016: Salweiden umpflanzen und Kopfweiden schneiden

Unsere im Frühjahr gepflanzten 19 Salweiden (gedacht als erste  Bienennahrung im Jahr) am Böker Stieg Wanderweg unten an der Au mussten  leider alle noch einmal ausgegraben und 2 m in die Schilffläche  zurückgesetzt werden, da sie sonst bei der Randstreifen-Mahd durch die  Gemeinde stark gefährdet sind. Währenddessen hat das Kopfweiden-Team  begonnen, den Weiden entlang der Au einen Schnitt zu verpassen.

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02.06.2016: Buschschnitt verbrennen auf der Obstwiese

Endlich können die Baumschnitthaufen auf der Obstwiese abgetragen und verbrannt werden.

Anschließend kam noch der gemütliche Teil der Feuerwache.

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19.03.2016: Großeinsatz auf der Obstwiese

Nachdem wir Obstwiesen-Mädels bereits viele Baumscheiben "geputzt"  hatten, rückte an diesem Samstag nun die Manpower an und fuhr uns den  Mist an Ort und Stelle. Nach zwei Stunden waren 2/3 der Obstbäume  versorgt und für die Saison startklar. Wieder einmal waren wir sehr  dankbar, so viele treue Helfer zu haben, die auch vor Mist nicht  zurückschrecken.
Vielen Dank auch an Gerhard Köhler, der uns den guten  Pferdemist auf die Wiese lieferte.

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Gleichzeitig reinigte Achim die Nistkästen. Nachdem im letzten Jahr die üblichen Verdächtigen wie Kohl-, Blau- und Weidenmeise sowie Spatz und Gartenrotschwanz nisteten, nutzten Fledermäuse und Haselmaus die Kästen zum Überwintern. Die Haselmaus hinterließ auch sonst ihre Spuren auf der Wiese.  Leider ist die Steinkauzröhre unbewohnt. Der Steinkauz ist bei uns  schon seit langem nicht mehr heimisch.

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Die von der Haselmaus bearbeiteten Nussschalen.

12.03.2016: Moos entfernen auf der Arnika-Wiese

Einsatz auf der ArnikaWiese schon sehr früh im Jahr

Durch die ständig feuchte Witterung hat sich das Moos während der  Wintermonate wie ein Teppich über die Arnika- Fläche gezogen. Es ist zu  befürchten, dass es die Arnika-Pflanzen und besonders nachher die neue  Saat am Aufgehen hindern wird, was einen Rückgang der Population zur  Folge hat. Stefan hatte uns im Vorwege Bahnen markiert, die wir dann  durch Abharken entmoost haben. Später im Jahr wird der Flächenvergleich  dann zeigen, ob diese Maßnahme wirksam war.

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