Veranstaltungen 2014

Samstag, 18.08.2018, Arbeitseinsatz auf dem Neut

Impressionen der Veranstaltungen 2014

04.07.2014: Besuch im Obstgarten von Jürgen Möller

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Eine kleine Obstwiesen-Fraktion fährt auf Einladung von Jürgen Möller zu einem Besuch in seinen Obstgarten nach Oelixdorf. Jürgen Möller unterstützte uns im Frühjahr auf unserer Obstwiese beim Schnitt unserer alten Bäume.  Der Rundgang durch seinen riesigen, vielfältig gestalteten Garten bietet viele anschauliche Beispiele für Erklärungen und zum Fachsimpeln. Rechts im Bild ein Beispiel für Kragenfäule an einem Apfelbaum. Wir danken Jürgen für den netten und informativen Nachmittag.

14.08.2014: Exkursion ins Viertshöher Moor

Wie versprochen liegt das Schöne sehr nahe. Das Viertshöher Moor  liegt nur 10 Fahrradminuten vom Innier Bahnhof entfernt. Einige  Regenschauer haben die Luft am Donnerstag Nachmittag gereinigt und die  Farben im Moor aufgefrischt. Am Abend, während der Exkursion, durchflutet die Sonne das Moor mit seitlichem Einfall.
In kräftigen Farben, klarer  Luft und frischem moorigen Duft genossen die 17 Teilnehmer einen  beeindruckenden, informativen Abend.
Landschaftsführerin Elke Schmidt erklärte an mehreren kurzen Stops  die Entstehung des Moores, die Nutzung
und die heutigen Versuche, das Moor heute wieder zu revitalisieren. Henning Butenschön konnte noch aus Zeiten berichten, als er bis in die 60er Jahre selbst Torf stach.
Willi Butenschön erzählte uns von der Kranichbrut im Moor
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Sammeln am Bahnhof in Innien.

Eintreffen am Wanderweg um das Moor.

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Interessante Geschichten.

Die Torfpresse.

06.09.2014: Dritter Besuch der Steinburger Botaniker

In diesem Jahr stand der  Rempen im Rampenlicht. Gleich zu Anfang gab es eine lange Fachdiskussion, um welches Greiskraut es sich auf dieser Fläche handelt. Es wurde hier das Rote Liste Wassergreiskraut erwogen. Später stellte sich heraus, dass es sich um einen Wassergreiskraut-Bastard handelt.

Da wir beim Greiskrautziehen im Sommer schon etwas Bauchschmerzen hatten, ob wir  eine Rote-Liste-Pflanze ziehen, gab dieses Ergebnis somit Grünes Licht für unsere Aktionen. Trotz des recht späten Termins und entsprechend abgeblühter Vegetation gab es auch auf dem Rempen einige Überraschungen wie z. B. das  Geflügelte Johanniskraut. Die Fläche steht für einen weiteren Besuch auf der Liste der Botaniker,  jedoch zu einem wesentlich früheren Zeitpunkt im Jahr.

Abschluss - wie jedes Mal - mit einem gemütlichen Kaffeekränzchen - diesmal auf unserer Obstwiese.

Die Pflanzenliste kann hier eingesehen werden.

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Botanisieren über dem Greiskraut.

Pseudo Wasser-Greiskraut.

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Geflügeltes Johanniskraut.

Ausklang auf der Obstwiese.

28.09.2014: Besuch in Winderatt

Unser Ausflug nach Winderatt konnte zweigeteilt werden. Ziel war  zunächst der Besuch des Apfeltages 2014 bei Meinolf Hammerschmidt in  Winderatt im Obstmuseum Pomarium Anglicum, wo Meinolf sei 1987  inzwischen gut 700 Apfelsorten und ca. 130 verschienden Birnen und  andere Obstsorten gesammelt und gepflanzt hat. Hier erwartete uns neben  den vielen Sortenbäumen, diverse Themengärten sowie Obstausstellungen und Apfelbestimmung, natürlich auch Kaffee und Kuchen und Plätze zum  Verweilen (www.alte-obstsorten.de).

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Auch der Streckfuß ließ es sich gut gehen.

Das weitere Ziel war der Winderatter See, ein Teil des langgestreckten  FFH-Gebiets "Treene, Winderatter See bis Friedrichstatt und  Bollingstett", das sowohl Hügelland, Geest und Marsch durchzieht. Einige von uns machten einen Spaziergang durch das "Stiftungsland Winderatter See". Die Schottischen Hochlandrinder sorgen u.a. für die Offenhaltung  der Ufersäume. Mehr nachzulesen unter www.winderattersee-kielstau.de

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26.10.2014: Apfelfest auf der Obstwiese

Das Apfeljahr begann in 2014 früh und einige Bäume trugen sehr gut. So konnten wir erstmals unsere Äpfel zur Mobilen Obstpresse der Fa.  Henes auf Holms Hof geben. Der gepresste Saft  wurde auf unserem  rustikalen Apfelfest direkt auf der Obstwiese verkostet und gegen Spende vergeben. Nach  dem Kaffee mit zumeist mitgebrachten Obstkuchen wurde  bei Bedarf noch der Winterapfel Berlepsch gepflückt, der unter seiner  Last zusammenzubrechen drohte. Zum Glück blieb es von oben trocken.

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13.12.2014: Apfelpunsch bei Markant

Um den Aukruger Bund einmal mehr in der Öffentlichkeit zu präsentieren,  veranstalteten wir einen Apfelpunsch-Vormittag bei Markant. Bei einem  heißen Punsch konnten mit bekannten und interessierten Passanten  Gespräche über unser Schaffen und hier besonders über unsere Obstwiese  geführt werden.

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